Als Angestellter in einem Security Unternehmen hat man verschiedene Möglichkeiten, Geld zu verdienen. So wie sich die Aufgabengebiete unterscheiden, so unterschiedlich sind auch die Gehälter. Als Angestellter, der nicht im Besitz der Eignungsprüfung nach Paragraph 34 A ist, kann man nur als ungelernter Security Mitarbeiter arbeiten. Da man hier keine besonderen Befugnisse hat, sondern nur in Festzelten oder vor Discotheken zum Einsatz kommt, wird hier auch die Bezahlung nicht allzu hoch sein.
Mit dieser Qualifizierung kann man im Objekt- oder Wachschutz arbeiten und kann in manchen Fällen sogar als Einsatzleiter eines Security Teams zum Einsatz kommen. Hier ist die Vergütung schon höher. Im Allgemeinen werden alle Security Arbeiter nach Stunden – je nach Unternehmen mit Nacht- oder Gefahrenzulage bezahlt. Grundsätzlich ist zu sagen, je größer die Gefahr ist, der man ausgesetzt ist, oder je anstrengender und verantwortungsvoller die Arbeit der Security ist, umso höher fällt auch das monatliche Einkommen aus.
Zusätzliche Qualifikationen werden natürlich auch bei der Security extra honoriert. Als Personenschützer oder Bodyguard hat man ein wesentlich höheres Einkommen, als wenn man seine Schichten als Werksschutz Mitarbeiter verbringt. Natürlich ist der Personenschützer mit ganz anderen Ansprüchen an seine Arbeit konfrontiert, als der Mitarbeiter der Security, der an der Discotüre den Einlass kontrolliert.
Fahrer von Geldtransporten und gepanzerten Limousinen bilden eine weitere Gehaltsklasse im System der Security. Wenn man sich gründlich in seinen Job einarbeitet, über Jahre eine gute und zuverlässige Arbeit leistet, kann man natürlich, wie in jeder anderen Branche auch, ein höheres Einkommen erzielen. Jede zusätzliche Qualifikation schafft Aufstiegsmöglichkeiten und bietet somit die Chance auf ein höheres Gehalt.
